Das Stillbaby kommt hier zu Wort

Liebe Mamas, liebe Papas, liebe Stillfreundinnen und -freunde,

hier spreche ich. Das Stillbaby. Hier geht es um meine Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen die ich mitbringe in diese wunderschöne Welt und in meine Familie. Ich spürte ihre Freude, ihre Erwartungen und Sorgen schon in meiner kleinen Welt unter Mamas Herz. Daher weiß ich schon ein wenig was mich erwartet. Freude und Leid sind mir mehr oder weniger vertraut.

Ich bringe ganz viel Liebe und Vertrauen mit zu meiner Mama, meinem Papa und auch meinen Geschwistern. Ich bin das schönste Kind mit bezauberndem Blick und viel Freude im Herzen. Wer mich ansieht lächelt. Es spielt keine Rolle ob ich ein Mädchen oder ein Junge bin, denn ich bin Einzigartig und Unvergleichlich. Eine Persönlichkeit mit eigenem Willen und Vorstellungen.

Deshalb kommuniziere ich mit Mama besonders intensiv, da ich sie ganz schnell am Herzschlag, an der Stimme und am Geruch erkenne. Und sie schmeckt am besten – ganz süß! Sie ist mein Dreh- und Angelpunkt. Mit ihr war ich viele Wochen auf das Engste verbunden und sie wird es wohl sein die mit mir zusammen am intensivsten das “Welt entdecken” und  altersgerechtem “halten und los lassen” üben darf.

Von ihr alleine bekomme ich die süße, leckere Muttermilch aus der Brust, was mich zum Stillbaby macht. Muttermilch, in der richtigen Menge, nährt mich aufs Beste, schützt mich und unterstützt mein eigenes Immunsystem in seiner Entwicklung. Die Natur ist wundervoll und klug.

Als Baby bin ich seit Urzeiten darauf angewiesen dass meine Mama mir gerne und hingebungsvoll die Brust reicht. Dass sie ihren natürlichen, mütterlichem Instinkt folgt und Mutter Natur vertraut und in Liebe stillt.

Fleißige Muttermilchforscher/innen haben bewiesen wie wertvoll die süße Mumi für mich ist. Das interessiert mich allerdings herzlich wenig. Ich vertraue der Natur sie weiß was gut für mich ist, dafür brauche ich keine Beweise.
Viele Menschen argumentieren für das Stillen mit Vehemenz und (vermeintlich) harten “Tatsachen”. Aber es macht all den Mamas unbewusst, oft auch bewusst Angst. Es nimmt sie moralisch in die Pflicht indem mit Argumenten von schrecklichen Krankheiten die es zu verhindern oder verhüten gilt gearbeitet wird. Es ist in vielen Mutter-Stillkind-Beziehungen ein unnatürlicher Stilldruck entstanden der wider die Natur ist. Und das merken wir Stillbabys sehr schnell und haben viel Mühe mit unserem Charme die Mamas für das natürliche, liebevolle, bedingungslose Stillen zu begeistern.

Zu Stillen des Stillens wegen. Weil es natürlich und schön ist und ein Akt der Liebe.

Deshalb findest du hier bei mir, dem Stillbaby, nur Argumente die es erlauben mich in Liebe und Fülle für Körper, Geist und Seele zu ernähren.

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Liebe Besucher/innen,

die Seite ist im Aufbau – es dauert ein paar Tage bis ich eine Struktur, alle Texte und Design habe. An den Texten arbeite ich regelmäßig und veröffentliche diese nach Fertigstellung.

Ute Hein

www.babyernaehrung.de hier findest Du ebenfalls Informationen zu Stillkindern und Babyernährung allgemein

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Stillen und Allergievorsorge

(aid) – Allergische Erkrankungen wie Asthma oder Neurodermitis nehmen immer weiter zu. Viele Eltern sind besorgt und möchten ihr Kind bestmöglich schützen – zum Beispiel in dem die Mütter während der Stillzeit auf bestimmte Lebensmittel verzichten. Das bundesweite Netzwerk “Gesund ins Leben” gibt aber Entwarnung: Stillende dürfen wieder essen, was schmeckt und gesund ist.

Laut Experten des Netzwerks hat der Verzicht auf angeblich Allergie fördernde Lebensmittel keinen vorbeugenden Nutzen. Nach neuesten Erkenntnissen gilt das auch bei erhöhtem Allergierisiko, d. h. selbst dann, wenn Vater, Mutter, beide Elternteile oder Geschwister an Allergien leiden. Während der Stillzeit könnten einseitige Diäten sogar zu einer Unterversorgung von Mutter und Kind mit wichtigen Nährstoffen führen. Professor Torsten Schäfer von der Universität Lübeck, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Netzwerkes: “Zur Vorbeugung von Allergien ist es viel wichtiger, auch in der Stillzeit zweimal pro Woche Fisch zu essen”. Langkettige Omega-3-Fettsäuren, die besonders in fettem Fisch (z. B. Lachs oder Hering) vorkommen, schützen das Kind sogar über die Muttermilch. Der Verzehr von großen Raubfischen, wie Thunfisch ist zwar erlaubt, sollte aber wegen der höheren Belastung mit Schadstoffen seltener auf dem Tisch stehen.

Ansonsten raten die Fachleute des Netzwerks, sich in der Stillzeit ausgewogen zu ernähren, regelmäßig zu essen und beim Stillen jeweils ein Glas Wasser zu trinken. Auf Alkohol sollten Stillende verzichten.

Mit der Gründung des bundesweiten Netzwerks “Gesund ins Leben” reagiert das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) auf die zahlreichen, teilweise widersprüchlichen Informationen, wie Eltern ihr Kind im ersten Lebensjahr ernähren sollten.

aid, Dr. Stefanie Schmid-Altringer

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Stillaufkleber

Stillaufkleber

können kostenlos bestellt werden um stillfreundliche Orte zu kennzeichnen.

Die von der Ardo medical GmbH initiierte Initiative „stillaufkleber.de“ hat sich die aktive Förderung des Stillens zum Ziel gesetzt. Die Idee ist es, das Piktogramm (Hinweiszeichen) als allgemeines Symbol „PRO STILLEN“ zu etablieren. Stillende Mütter können so z.B. Stillbereiche auf öffentlichen Plätzen, Flughäfen, Bahnhöfen etc. erkennen und damit diese Bereiche aktiv zum ungestörten Stillen nutzen. Auch Fachpersonen und -Institutionen (z.B. Hebammen, Stillberaterinnen, babyfreundliche Krankenhäuser etc.)  können sich mit Hilfe des Stillpiktogramms kenntlich machen. Einrichtungen wie Büros, Restaurants, Kaufhäusern etc. kann der Aufkleber ebenfalls als Hinweis auf Stillfreundlichkeit dienen.

Das finde ich eine richtig gute Idee und bin gespannt wann und wo mit so ein Piktogramm zum ersten Mal begegnen wird. Eure Ute

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Babys Mittagessen

Liebe Mama, lieber Papa,

wenn ich mindestens 4 Monate bin, gut speichle und leidenschaftlich auf meinen Händen und deinen Fingern herum kaue dann kannst du beginnen dir Gedanken über mein erstes Mittagessen zu machen. Sobald ich, neugierig und interessiert zuschaue wenn du isst, kann es mit dem Löffeln losgehen.
Wundere dich nicht wenn ich zur Zeit unruhig an der Brust trinke und mich leicht ablenken lasse. Schließlich wächst meine Neugierde und ich will nichts verpassen.

Muttermilch bleibt in dieser Zeit die Hauptspeise, die ersten Löffel Gemüsebrei sind gut um meine Fähigkeiten zu trainieren und meine unstillbare Neugierde auf Neues zu befriedigen. Reines Gemüsemus hat nur wenig Nährstoffe und Kalorien, deshalb ist es gut wenn du frühzeitig beginnst damit, bevor ich dir die Nächte zum Tag mache weil ich soviel Hunger habe.

Beginne mit einer Gemüsesorte

Ich zähle dir mal auf, was wir Babys besonders lecker finden. Es stört mich übrigens nicht wenn du Gläschenkost verwendest. Die Mengen sind noch so klein die ich esse und außerdem lege ich Wert darauf dass mein Essen gut kontrolliert ist und mich nicht mit unerwünschten Schadstoffen belastet.

Karotte
Kürbis
Pastinake

Die Gläschenkost mit Gemüse sind manchmal mit Reisflocken angereichert und es ist auch gut wenn bereits etwas Öl drin ist. Denn Öl fördert meine Aufnahme von fettlöslichen Vitaminen aus dem Gemüse und außerdem hilft es mich besser zu sättigen.

Binde mir einen großen Latz um und nimm mich auf deinen Schoß zum füttern. Und trau dich und löffle ruhig flott wenn es mir schmeckt. Vielleicht weiß ich am Anfang noch nicht genau in welche Richtung ich das Gemüsemus schieben soll, aber hab Geduld ich schaff das gut mit einem bisschen Training.
Wenn ich nicht mehr mag, dann lass ich meinen Mund zu oder zeige es dir mit meiner Mimik an. Du wirst es gut erkennen.
Nach dem löffeln gib mir bitte einen kleinen Schluck Wasser oder Babytee aus einem Becherchen. Schließlich muss ich lernen dass zum Brei etwas zu Trinken gehört. Auch wenn ich anfangs noch mehr verschlabbere, aber dafür hast du mir ja den Latz umgebunden.

Und nun kann ich es kaum erwarten zu gestillt zu werden. Denn ich muss mich schließlich noch satt trinken. Löffeln ist ganz schön spannend. Morgen will ich wieder :-)

Und nun kommt die Kartoffel.

Wenn ich 5 – 7 Tage eine Gemüsesorte gut gegessen habe, dann bin ich bereit um zusätzlich zu “meinem Gemüse” Kartoffeln zu essen. Je nach Gläschensorte kann dies schon kaloriengerecht sein (wie bei dem abgebildeten Gläschen) oder von anderen Herstellern noch Übungsessen.

Ein Mittagessen sollte ca. 140 – 160 kcal haben
Gemüse-Kartoffeln-Öl
Der Fettgehalt wird vom FKE mit 8 – 10 g pro Portion empfohlen wenn ich hinterher keine Brust mehr bekomme.

Du kannst meine Gläschen mit gutem Rapsöl noch etwas aufwerten – vor allem dann wenn ich viel Hunger habe und dein Gefühl und mein Verhalten dir sagt, dass die Muttermilch nicht mehr so ganz ausreicht. 1 Teelöffel fasst 4 g Öl = 36 kcal zusätzlich.

Es gibt Fleisch in kleinen Gläschen extra zu kaufen, das kannst du dann zu meinen Lieblingsgemüsesorten rühren. Vor allem wenn du selbst kochst – denn die meisten Metzger haben kein Biofleisch für mich. Mit Fleisch ist mein Menü komplett und ich habe ein Mittagessen wie ich es für weiteres gutes Gedeihen brauche.

Sobald ich ein komplettes Menü (140 – 160 kcal) bestehend aus
Gemüse-Kartoffeln-Fleisch-Fett ca. 190 – 220 g esse brauche ich keine Muttermilch mehr danach. Du kannst aber einen kleinen Schluck Vitamin-C-reichen Saft unter mein Essen rühren, dann verwerte ich das Eisen aus dem Fleisch noch besser.

Mein Menü

Es gibt natürlich auch eine reiche Auswahl an kompletten Menüs für mich zu kaufen. Tausend Varianten und Geschmacksrichtungen. Aber weiß du was, weniger ist manchmal mehr. Ich brauche nicht jeden Tag einen anderen Geschmack oder ein anderes Menü. Ich freue mich über bekannten Geschmack und wenn ich ein absolutes Lieblingsmenü habe, darfst du es mir auch jeden Tag geben. Mir wird bestimmt nicht langweilig damit. Und wenn doch, sage ich dir einfach mit meinem Verhalten Bescheid.

Ich fasse nochmal zusammen.

Zwischen 4. und 6. Monat ist der beste Zeitpunkt mich an das Mittagessen heran zuführen. Gemüse alleine ist Übungsessen. Gemüse, Kartoffeln und ausreichend Fett bei einem Kaloriengehalt von ca. 140 kcal ist ein vegetarisches Mittagessen für den Anfang.
Komplett ist mein Essen mit Fleisch. Dem Menü. Und möchtest du mich dauerhaft vegetarisch ernähren, dann solltest du dir angewöhnen 1 – 2 EL Babys Haferflocken bio plus 20 ml Vitamin-C-reichen Saft unter zurühren. Haferflocken und Saft brauche ich als Eisenlieferant wenn ich kein Fleisch bekomme. Alles klar?

Ich wünsche dir einen guten Durchblick und mir lecker Essen :-)

Dein Stillbaby, dass sich ganz langsam immer weiter von der süßen Quelle entfernt.

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Unsere ersten gemeinsamen Wochen

Meine Ankunft – unsere ersten gemeinsamen Tage und Wochen

Nachdem ich gut bei euch gelandet bin folgt  unsere erste Gewöhnungsphase. Dafür brauchen wir Ruhe und viel Zeit miteinander.

Ich lerne und erfahre wie es ist …

  • selbst zu trinken,
  • Muttermilch zu verdauen,
  • meinen Wärmehaushalt zu regulieren,
  • nach euch zu rufen wenn ich Nähe brauche,
  • die Kraft meiner Stimme kennen,
  • gewöhne mich an viele Geräusche,
  • Stimmen und eure Gewohnheiten.
  • Ich übe alleine einzuschlafen,
  • an meiner Hand zu nuckeln
  • und Grimassen zu ziehen.

Es hört sich nun alles sehr viel lauter an als in Mamas Bauch und es ist  viel Heller um mich herum als bisher. Außerdem riecht es manchmal köstlich, manchmal eigenartig. Ich spüre genau ob ihr, meine Eltern, gute oder schlechte Laune habt, ob ihr geduldig oder ungeduldig seit.
So nehme ich auch unsere Besucher wahr, auch sie bringen unterschiedliche Energien und Erfahrungen mit. Manche sind hocherfreut wenn sie mich sehen und bestürmen mich mit ihrer Begeisterung, andere Besucher sind eher zurückhaltend und ruhig. Es gibt laute und leise Besucher, nicht nur was die Lautstärke der Stimme angeht …..

Manche Besucher machen dich Mama glücklich, andere lassen dich  nervös werden. Du fragst dich ob du deinem Gefühl trauen kannst und wenn der Besuch endlich geht  bist du einfach nur erleichtert und froh. Leider braucht es dann eine ganze Weile bis du wieder Ruhe ausstrahlst. Und ganz oft ist das der Grund dass ich anfange unruhig zu schlafen, nervös zu trinken oder gar zu schreien.

Es ist gut wenn wir viel Zeit für uns haben und uns aneinander gewöhnen ohne den Wirbel den viele Besucher veranstalten.

Mama und Papa, ihr dürft viel lernen in den ersten Wochen.

  • die gemütlichste Stillhaltung herauszufinden
  • die stillende Partnerin zu unterstützen
  • zu den unmöglichsten Uhrzeiten zu essen und zu schlafen
  • auf die Bedürfnisse deines stillenden Körpers angemessen zu reagieren
  • zu lernen wann ich trinke und wann ich nur nuckle
  • mich flott und dabei liebevoll zu wickeln
  • mich mit zärtlichem Druck zu massieren
  • zu erspüren wann mir kalt und wann mir zu warm ist
  • zu erkennen wann einfach nur deine warme Hand auf meinem Bäuchlein gut tut
  • daran zu denken viel mit mir zu summen und zu singen
  • mich abzulegen wenn ich ein Schläfchen brauche
  • dir zu erlauben den Haushalt liegen zu lassen
  • dir Hilfe und Unterstützung zu holen
  • dich bekochen und verwöhnen zu lassen
  • deinem Herzen zu lauschen
  • deinen Wahrnehmungen zu vertrauen
  • dich/euch selbst nicht zu vergessen, deine/eure eigenen Grenzen zu wahren
  • zu akzeptieren dass die Uhren jetzt anders schlagen
  • Spontanität will gelebt werden

Bist du liebevoll und selbstbewusst mit dir, dann überträgt es sich auf mich. Bist du klar in deiner Vorstellung, dann ist es für mich eine gute Orientierung. Kannst du über dich lachen, dann fällt es auch mir leichter zu lernen. Es ist schön wenn ich Mama und Papa um mich habe aber ich genieße es auch wenn ich “nur” einen Versorger habe. Ich bin flexibel und stelle mich darauf ein – ich wusste ja schon vorher auf welches Abenteuer ich mich einlasse. :-)

Stillzart ~ eine schöne Pflegecreme für deine Brust während der Stillzeit.

Vertraue dass das Leben es gut mit uns meint. Vertraue auf dein Herz und deine Intuition. Vertraue dass du stets die Hilfe bekommst die du brauchst. Vertraue darauf, dass ich einen Schutzengel habe und sprich mit ihm. Vertraue alles ist gut wie es ist. Wir lernen gemeinsam miteinander und voneinander. In jedem Moment bekommen wir eine neue Chance.  Und ich schenke dir mein schönstes Lächeln.

Dein Baby

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Stillmama´s Nackenkissen zur Entspannung

Liebe Mama,

du hast es schon gespürt, es gibt mehr Dinge zwischen Himmel und Erde als du dir erklären kannst. Und so spüre ich deine Entspannung und deine Anspannung so wie du genau merkst wenn etwas bei mir zum Wohlfühlen oder Unwohlsein führt. Du weißt manchmal nicht was es ist und warum es so ist, aber du spürst dass etwas ist.

Ich reagiere sehr fein auf dein Befinden. Und ich weiß, dass ich und das Drumrum manchmal sehr anstrengend für dich sind. Du trägst mich viel, du sitzt nicht immer bequem beim Stillen, du hast mich auf einem Arm und mit dem anderen Arm hantierst du im Haushalt und bespasst mich nebenher. Das finde ich ganz toll. Deshalb will ich auch am liebsten immer auf deinen Arm ……

Und dann tut dir dein Nacken manchmal weh. Du fühlst dass er verspannt ist. Du fühlst dich auch manchmal ganz schwer und kraftlos. Deshalb schenke ich dir jetzt einen Tipp. Dieses Nackenkissen von LichtWesen auf dem Foto, das hat ganz schöne himmlische Energien.

Mehr Wohlgefühl durch tiefgreifende Entspannung!
Es harmonisiert den Fluss der Lebensenergie, löst energetische Blockaden und stabilisiert dein Energiesystem. Durch die Energien von Kristallen, Farben und feinstofflicher Energie wird dies möglich.

In das LiWe Nackenkissen kannst du außerdem vorbereitet Säckchen mit Rosenquarz stecken. Der Rosenquarz wurde zusätzlich energetisiert so dass sie innere Ruhe, Selbstakzeptanz und Gelassenheit fördern. Gelassenheit ist ja immer gut wenn man ein Baby wie mich hat! Und die Energie vom Erzengel Raphael – dem Heilungsengel – ist ebenfalls darauf. Vielleicht ahnst du es ja schon, ich bin den Engeln noch ein Stückchen näher als du – ich kann sie noch sehen und spüren, was mir viel Freude bereitet!

Du kannst dir in einem Steine-Laden auch “Blauen Chalcedon” kaufen – er regt deine Milchbildung an was wieder gut für uns Beide ist. Du kannst die von dir gekauften Steine ebenfalls in die kleinen Täschchen des Nackenkissens stecken.

Ich finde es auch toll wenn du es beim Stillen trägst – und es macht nix wenn ich mal einen Klecks Milch darauf verteile. Es ist aus Baumwolle, hier in Deutschland per Hand genäht und lässt sich prima waschen. Wenn du dir mal wieder was Gutes gönnen möchtest? Mir wird es jedenfalls auch gut tun. Auch wenn mal mein Bäuchlein gurgelt. Dann lege es mir einfach darauf.

Und wenn du mich eines Tages abgestillt hast, dann kannst du es ja trotzdem noch tragen :-)

Entspannte Grüße von deinem Lieblingsstillkind

Foto von www.lichtwesen.com auf dem Foto Link zum LiWeShop

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Stillkind hat Verstopfung (ohne Beikost)

Wenn ich, dein Stillkind, mich mit dem Stuhlgang plage bekomme ich oft Bauchweh. Ich druckse und drücke herum, fühle mich unwohl, meckere, ja schreie manchmal sogar ganz heftig.

Viele Mamas sprechen bereits von Verstopfung wenn Babys Stuhlgang mal ein oder zwei Tage nicht kommt. Dabei kann es durchaus normal sein dass nicht jeden Tag Stuhlgang abgesetzt wird. Aber ich erkläre mal von vorne. Also ….

Stillkinder wie ich, sollten am Anfang der Stillzeit – am besten in den ersten 3 – 4 Monaten täglich Stuhlgang haben. In den ersten Wochen und Monaten kommt der Muttermilchstuhl sogar mehrmals täglich. Das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet ich trinke viel Milch, habe ein reichliches Angebot, verdaue gut und habe eine gute Darmpassage.

Wenn ein Stillkind bereits in den ersten Lebenswochen nicht täglich Stuhlgang hat ist das zunächst kein Grund zur Besorgnis. Solange es gut zunimmt (in den ersten 3 Monaten 30 g Tag / 210 g Woche nach WHO), keine Bauchschmerzen hat und sich wohl fühlt ist alles im grünen Bereich.
Ist das junge Stillbaby schon geplagt mit Bauchschmerzen in dieser Zeit, drückt und druckst herum, ja schreit sogar, und das Gewicht ist möglicherweise bei oder unterhalb der Mindestzunahme (20 g Tag / 140 g Woche nach D Nationaler Stillkommission) dann ist die “Verstopfung” auf einen Milchmangel oder mangelndes Angebot an Muttermilch begründet. Hier wird der seltene Stuhlgang zum Symptom für Hunger.

Muttermilch ist phänomenal. Sie kann vom kindlichen Continue reading

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Herzensmomente 2010

Liebe Mama,

ich weiß dass dein Herz lacht wenn ich dich anstrahle und mein Herz lacht wenn du lächelst. Ein Leben aus dem Herzen, das wünsche ich mir mit dir. Damit du dich immer daran erinnerst das ein Leben aus dem Herzen ganz liebevoll ist, schau dir doch mal den Kalender Herzensmomente von Angelika Schäfer an. Ich finde ihn nämlich schön und freue mich wenn dein Herz lacht!

Herzgruß von deinem Baby

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Hungriges Stillbaby bis 5 Monate

Liebe Mama,

wenn ich beim Stillen nicht satt werde, kann ich dir das über verschiedene Reaktionen und Verhaltensmuster zeigen. Im Rahmen meiner Möglichkeiten präsentiere ich dir z.B.

  • nuckelnd einschlafen an der Brust um kurze Zeit später wieder Hunger zu schreien
  • kurzes ansaugen, kurzes trinken, dann Kopf weg drehen und meckern bis schreien
  • ich schlafe bei dir ein, sobald du mich ablegst in mein Bett fange ich kurze Zeit später an nach dir zu rufen
  • am liebsten will ich auf deinem Arm sein und in kurzen Abständen angelegt werden
  • bin ich schon längere Zeit häufig hungrig kann es sein, dass ich viel schlafe und immer seltener trinken möchte
  • meine Trinkphasen sind kurz und wenig saugfreudig
  • eine halbe bis ganze Stunde nach dem Stillen gebärde ich mich als ob ich starke Blähungen oder Bauchschmerzen hätte – mir tut tatsächlich auch der Hunger im Bäuchlein weh
  • vielleicht werde ich als Schreibaby bezeichnet – etwa ein Drittel der sogenannten Schreibabys schreien nur wegen Hunger
  • meine Gewichtsentwicklung ist im unteren Bereich (WHO empfiehlt optimal 210 g / Woche – Deutsche Stillkommission empfiehlt eine Mindestzunahme von 140 g / Woche – gilt für die ersten 3 Lebensmonate) oder sie stagniert sogar

Das solltest du erstmal unternehmen.

Bitte achte darauf dass ich richtig angelegt werde. Deine Hebamme kann uns beim Stillen beobachten und sehen ob ich richtig angedockt habe und gut saugen kann. Continue reading

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Segenswünsche für das Kind

Segenswünsche

Mögen Engel Dich begleiten
jeden Tag und jede Nacht,
mögen sie Dir Wege zeigen,
jeder Schritt sei stets bewacht.

Möge Liebe in Deinem Leben
stets für Dich der Antrieb sein,
dass Gedanken, Worte, Taten
bringen Freud und Sonnenschein.

Möge Gottes Segen fallen
auf Dein Haupt und in Dein Herz,
dass Vertrauen, Liebe, Glaube
und der Mut Dich nie verlässt.

Wisse tief in Deinem Herzen
Du bist nie allein mein Kind,
weil Familie, Freunde, Engel
stets mit Dir verbunden sind.

© Angelika Schäfer

www.gedankenklang.de
aus “Engel der Neuen Zeit”
Bilder, Gedichte und Texte
die das Herz öffnen.

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Stillwunsch ~ Erfüllung?!

Liebe Mama,

über deinen Stillwunsch freue ich mich und ich bin dir dankbar dafür dass du diesen Wunsch verspürst. Denn was man sich von Herzen wünscht erfüllt sich – meistens.

Ich schenke dir meine ganze Liebe und mein Vertrauen. Diese mache ich nicht abhängig von der Anzahl der Stillstunden die du mit mir verbringst, auch nicht von der Länge unsere Stillzeit oder von der Menge an Muttermilch die mich jetzt oder in Zukunft nährt. Stillen ist schön, es gibt mir viel Körperkontakt und deine alleinige Zuwendung bei der Nahrungsaufnahme ist mir dabei sicher. Denn Stillen kannst nur du mich!

Vielleicht liest du das hier gerade weil sich dein Stillwunsch nicht so erfüllt hat wie du es dir gewünscht hättest? Vielleicht hast du gerade die Aufforderung erhalten mich zuzufüttern? Oder ich bin schon abgestillt …… Und du hängst traurig oder enttäuscht fest in deiner Vorstellung die du mir dein  Bestes geben wolltest? Du fragst dich “warum nur klappt es bei uns nicht (mehr)?”. Ja, Muttermilch ist prima für mich. Aber sie ist nicht das alleinige Beste was du mir geben kannst. Plage dich nicht mit schlechtem Gewissen und Selbstzweifel!  Du hast viel mehr zu bieten. Ich liebe dich dafür, dass du BIST. Dass du meine Mama bist.

Du schenkst mir soviel ~

  • deine liebevolle Zuwendung
  • deine Aufmerksamkeit
  • deine Zärtlichkeit
  • dein Lächeln
  • du sorgst gut für mich – auch dass ich satt werde
  • du bist um mich – Tag und Nacht
  • du bist mein Augenstern – meine Freude

Warum auch immer dein Stillwunsch jetzt oder irgendwann sich verändert, wandelt oder unerfüllt bleibt – du bleibst.

Du nährst mich ~

  • mit deiner Liebe
  • mit deiner Freude
  • mit deinem Stolz auf meine Fortschritte
  • mit deinem Mitgefühl das mich immer versteht
  • und mit deiner Stärke sich auch von Wünschen zu verabschieden

Ja, ich lerne auch von dir Wünsche los zu lassen und liebevoll ziehen zu lassen wenn der Zeitpunkt dafür reif ist. So wie du vielleicht schon heute deinen Wunsch los lässt, wirst du eines Tages mich los lassen. Geliebt und gestärkt werde ich in die Welt schreiten. Nach und nach entferne ich mich aus deiner liebenden Nähe – wissend dass Liebe weltumspannend ist. Wahre Liebe ist Immerdar.

In Liebe ~ Dein Baby


Und sei gewiss, die Engel der Liebe begleiten uns!

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