Liebe Mamas, liebe Papas, liebe Stillfreundinnen und -freunde,
hier spreche ich. Das Stillbaby. Hier geht es um meine Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen die ich mitbringe in diese wunderschöne Welt und in meine Familie. Ich spürte ihre Freude, ihre Erwartungen und Sorgen schon in meiner kleinen Welt unter Mamas Herz. Daher weiß ich schon ein wenig was mich erwartet. Freude und Leid sind mir mehr oder weniger vertraut.
Ich bringe ganz viel Liebe und Vertrauen mit zu meiner Mama, meinem Papa und auch meinen Geschwistern. Ich bin das schönste Kind mit bezauberndem Blick und viel Freude im Herzen. Wer mich ansieht lächelt. Es spielt keine Rolle ob ich ein Mädchen oder ein Junge bin, denn ich bin Einzigartig und Unvergleichlich. Eine Persönlichkeit mit eigenem Willen und Vorstellungen.
Deshalb kommuniziere ich mit Mama besonders intensiv, da ich sie ganz schnell am Herzschlag, an der Stimme und am Geruch erkenne. Und sie schmeckt am besten – ganz süß! Sie ist mein Dreh- und Angelpunkt. Mit ihr war ich viele Wochen auf das Engste verbunden und sie wird es wohl sein die mit mir zusammen am intensivsten das “Welt entdecken” und altersgerechtem “halten und los lassen” üben darf.
Von ihr alleine bekomme ich die süße, leckere Muttermilch aus der Brust, was mich zum Stillbaby macht. Muttermilch, in der richtigen Menge, nährt mich aufs Beste, schützt mich und unterstützt mein eigenes Immunsystem in seiner Entwicklung. Die Natur ist wundervoll und klug.
Als Baby bin ich seit Urzeiten darauf angewiesen dass meine Mama mir gerne und hingebungsvoll die Brust reicht. Dass sie ihren natürlichen, mütterlichem Instinkt folgt und Mutter Natur vertraut und in Liebe stillt.
Fleißige Muttermilchforscher/innen haben bewiesen wie wertvoll die süße Mumi für mich ist. Das interessiert mich allerdings herzlich wenig. Ich vertraue der Natur sie weiß was gut für mich ist, dafür brauche ich keine Beweise.
Viele Menschen argumentieren für das Stillen mit Vehemenz und (vermeintlich) harten “Tatsachen”. Aber es macht all den Mamas unbewusst, oft auch bewusst Angst. Es nimmt sie moralisch in die Pflicht indem mit Argumenten von schrecklichen Krankheiten die es zu verhindern oder verhüten gilt gearbeitet wird. Es ist in vielen Mutter-Stillkind-Beziehungen ein unnatürlicher Stilldruck entstanden der wider die Natur ist. Und das merken wir Stillbabys sehr schnell und haben viel Mühe mit unserem Charme die Mamas für das natürliche, liebevolle, bedingungslose Stillen zu begeistern.
Zu Stillen des Stillens wegen. Weil es natürlich und schön ist und ein Akt der Liebe.
Deshalb findest du hier bei mir, dem Stillbaby, nur Argumente die es erlauben mich in Liebe und Fülle für Körper, Geist und Seele zu ernähren.
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Liebe Besucher/innen,
die Seite ist im Aufbau – es dauert ein paar Tage bis ich eine Struktur, alle Texte und Design habe. An den Texten arbeite ich regelmäßig und veröffentliche diese nach Fertigstellung.
Ute Hein
www.babyernaehrung.de hier findest Du ebenfalls Informationen zu Stillkindern und Babyernährung allgemein







